Natur in Bretagne und Normandie

Tiere und Pflanzen in Bretagne und Normandie

Tier- und Pflanzenwelt der Bretagne

Durch das besondere raue Klima in der Region Bretagne findet man hier eine Vielzahl von Pflanzen- und Tierarten.

Das Atlantikmeer rund um die Bretagne wird von einer Vielzahl von Austernbänken, Muscheln und etlichen Fischarten geprägt. Dazu gehören unter anderem die etwas bekannteren Arten, wie Lachs, Scholle, Makrele, Thunfisch und Hummer.

Hier herrscht noch eine Artenvielfalt wie sie heutzutage nur noch sehr selten zu finden ist. Im Landesinneren findet man viele Vogelarten, die in der Bretagne überwintern und die in vielen Gruppen über den Himmel kreisen.

Durch die vielen Naturparks kann man in der Bretagne aber auch nicht-heimische Tiere aus anderen Ländern vorfinden, denn in der Bretagne findet man kaum Hoch- oder Großwild.

Die Pflanzenwelt der Bretagne ist ebenso vielfältig wie deren Tierwelt:
Hier findet man überwiegend Stechginster, aber auch Rosmarin, Hecken aus Fuchsien, mannshohe Fächerpalmen und ab und an Rosenbüsche.

In den Gärten kann man Narzissen, Tulpen, Rhododendren, Schlüsselblumen und Azaleen bewundern, die besonders schön sind, wenn die Bretagne anfängt zu blühen.

Tier- und Pflanzenwelt der Normandie

Weniger Menschen, mehr Natur - ihren natürlichen Urlaub in Normandie können Sie so richtig genießen.

Die Normandie ist an erster Stelle berühmt für ihre guten Pferde und den bunt gefleckten Rindern, die ganzjährig auf den Weiden zu finden sind. In den Flüssen findet man Biber, Otter und verschiedene Fischarten. In einigen Teilen kann man fast wildlebende Pferde und Stiere beobachten.

Die Hauptpflanze der Normandie ist der Apfelbaum, der vorwiegend nur für den Cidre angebaut wird. Man findet jedoch auch große Grasebenen, Ginsterbusch und viele Laubwälder in denen auch Edelkastanien wachsen.