Geografisch Interessantes über Bretagne und Normandie

Bretagne & Normandie - zwei Regionen stellen sich vor

Geographie der Bretagne

Eine Region, die im Nordwesten Frankreichs zwei Meere berührt - das ist die Bretagne. Nördlich der Halbinsel erstreckt sich der Ärmelkanal, im Süden und Westen treffen die sanften Wellen des Atlantischen Ozeans auf das Land.
Aber die Bretagne hat weit mehr zu bieten als zwei bedeutende Gewässer. Auf einer Gesamtfläche von ca. 27.200 qkm lassen sich zerklüftete Küsten, geheimnisvolle Wälder, frische Wiesen und verschlafene Dörfer entdecken. Berge findet man nicht, dafür eine sattgrüne Hügellandschaft, aus der der Roc'h Trévézel mit 384 Metern als höchste Erhebung hervorgeht.

Das milde Klima begünstigt eine abwechslungsreiche Vegetation und den Anbau von Äpfeln, die der Herstellung des bekannten Cidre dienen. Auch die Artenvielfalt im Meer ist europaweit beinahe einzigartig und nicht zuletzt auf den Einfluss des warmen Golfstroms zurückzuführen.

Geographie der Normandie

Ebenfalls im Norden Frankreichs liegt die Normandie. Die Halbinsel Cotentin zählt ebenso zu dieser Region wie auch das nördliche Seinegebiet.
Aufgeteilt ist die Region in die Haute-Normandie und die Basse-Normandie.
Wie auch in der Bretagne findet sich hier eine atemberaubende Natur mit einer vielfältigen Flora und Fauna.
Ein etwa 600 km langer Küstenstreifen bietet neben flach abfallenden Sandstränden auch die für diese Gegend typischen Steilküsten. Für ca. 3,5 Millionen Menschen ist die Normandie ein Lebensraum, die größten Städte sind Rouen, Le Havre und Caen.